Warum ein guter und schneller Computer ein „Muss“ ist

Als Informatikerin, Bloggerin und Inhaberin einer Werbeagentur ist es für mich keine Frage, dass ich an einem guten und schnellen Computer arbeiten möchte. Ich verbringe beruflich und auch privat so viel Zeit vor dem Rechner, dass ich mich nicht über eine langsame, nicht funktionierende Kiste ärgern möchte.

Ich persönlich habe mich für einen iMac entschieden. Nicht nur aufgrund seines atemberaubenden Designs, sondern vor allem deshalb, weil ein Mac schnell und flüssig arbeitet, so gut wie nie abstürzt oder Fehler aufweist und mir auch keinen Ärger bezüglich Computerviren oder Trojaner bereitet. Ich gebe zu, ein Mac hat seinen Preis. Wenn ich aber berücksichtige, wie viele Jahre ein Mac genutzt werden kann und wie viel Zeit er täglich spart, weil er schnell und zuverlässig das tut, was er soll, dann ist der Preisunterschied zu einem 08/15-Microsoft-PC schon gar nicht mehr so hoch.

Wertschätzung von Computern

Wenn ich mich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis so umsehe, fehlen mir häufig die Worte mit welch schlechten und alten Laptops gearbeitet wird. Und auch der Umgang mit Laptops und Heimcomputern tut mir als Informatikerin oft in der Seele weh. Obwohl es sich bei dem Computer um ein wichtiges Arbeitsgerät handelt, beobachte ich stets folgende Missstände:

  • Es werden keine Updates durchgeführt, weshalb Betriebssystem und Software veraltet sind
  • Das Anti-Virus-Programm wird ignoriert und nicht aktualisiert, weshalb der Rechner entweder schon verseucht ist oder hoch gefährdet ist
  • Viele besitzen günstige, schlecht gepflegte Computer, die nach kurzer Zeit nur noch sehr langsam arbeiten und für größere Projekte, wie Filmbearbeitung, nicht geeignet sind
  • Tastaturen und Bildschirme strotzen vor Dreck und sind wahre Bakterienschleudern

Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich arbeiten viele mit schlechten, langsamen und ungepflegten Computern. Sie ärgern sich täglich, weil ihre PCs und Laptops zu langsam sind oder nicht richtig funktionieren. Aber statt sich um einen besseren Computer zu bemühen und diesen auch richtig zu pflegen und zu aktualisieren, vergeuden viele Menschen ihre Zeit damit, sich über ihren Rechner zu ärgern und zu warten, bis er die von ihnen gewünschten Arbeiten endlich erledigt.

Spreche ich Freunde und Bekannte auf dieses Problem an, heißt es oft: „Privat brauche ich den PC ja gar nicht so oft!“. Frage ich genauer nach, stellt sich aber schnell heraus, dass der Rechner viel häufiger benutzt werden würde, wenn er denn besser laufen würde. Und viele gestehen, dass sie sich wünschen würden, ihr Computer wäre gut genug, um mal ein privates Video darauf zu bearbeiten oder zum Beispiel die Fotos vom Nachwuchs toll aufzubereiten.

Prioritäten setzen

Wenn es um Autos geht, dann sind die meisten bereit sehr viel Geld auszugeben. Da wird gleich ein Online Kredit herausgesucht und beantragt, damit der Nachbar auch schön neidisch wird, wenn wir uns den neusten SUV vor die Tür stellen. Dabei würde ein günstigeres, gebrauchtes Auto uns genauso schnell ans Ziel bringen und unseren Geldbeutel gleichzeitig erheblich schonen. Beim Computerkauf wird dann aber oft gespart. Obwohl uns der Rechner jeden Tag begleitet und wir so stark auf ihn angewiesen sind, wird hier aufs Geld geguckt. Und dann wird sich jeden Tag aufgeregt, warum der Computer nicht so einwandfrei läuft, wie wir es gerne hätten! Verrückte Welt! Ich würde eher einen Kredit für einen guten Computer aufnehmen, als für ein neues, schickes Auto!

Deshalb möchte ich Euch an dieser Stelle ans Herz legen:
Investiert in einen guten und schnellen Computer!

Dieser spart Euch so viel Zeit und lässt so viel Frust und Ärger gar nicht erst entstehen, dass sich seine Anschaffung garantiert lohnt. Das gilt übrigens auch im geschäftlichen Leben! Mitarbeiter sollten ihre Zeit nicht an einem schlechten und langsamen Computer vergeuden. Das ist teurer als ihnen gleich ein anständiges und schnelles Arbeitsgerät zur Verfügung zu stellen!

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Katharina Kokoska

Bloggerin von Frisch-gebloggt.de // iNerd // Bloggerin, Texterin, Web Consultant und Internet-Poweruser // Bücherwurm und leidenschaftliche Hobbyfotografin // Nach-Gran-Canaria-Ausgewanderte

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1 Antwort

  1. Jose Vallejo sagt:

    Tienes toda la razon. Igual con Iphone, no es un movil, es una herramienta de trabajo.

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